Chronik :: Herrnrieder Schloß

Das Schloss wurde im 14. Jahrhundert von den Herren von Eichstett erbaut. Später ging es an an den Hochstift Regensburg über. Ab dem 16. Jahrhundert wechselten häufig die Beitzer, bis schließlich die Familie Rummel 1702 Herrnried erwarb.

Das Schloß Herrnried blieb bis 1856 im Besitz des Freiherrn Gustav von Rummel. Anschließend ging es an Freiherrn Karl von Mengershausen über, der es wiederherstellen ließ.

Herrnrieder Schloss um 1915

Herrnrieder Schloss als Postkartenmotiv (um 1915).

 

1919 erwarb Hauptmann a. D. Jakob Völkl das Schloß Herrnried, in dessen Besitz es bis 1958 blieb. Danach ging der Besitz an Rudolf von Poten über bis 1967.

1967 erwarb Johann Federl sen. das Schloß und die Hofstelle.

Das Schloß wurde 1972 an Willi und Gisela Klühe verkauft. 2008 und 2009 ließen sie zusammen mit dem Amt für Landesdenkmalpflege das Dach des Schlosses komplett renovieren.

Schloss Herrnried

Innenansichten vom Herrnrieder Schloss

Seit dem Tod des Ehepaars Klühe im Jahre 2009 stand das Schloß zum Verkauf und ist seit 2016 wieder in Privatbesitz.